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Beschreibung des Gemäldes von Giovanni Bellini „Gebet für den Kelch“

Beschreibung des Gemäldes von Giovanni Bellini „Gebet für den Kelch“


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Vor uns liegt ein frühes Bild des Künstlers. In der Mitte sehen wir Christus, der kniet. Wenn wir unten schauen, können wir die Schüler sehen. Es gibt drei von ihnen. Das sind Peter, John, James. Sie schliefen unerwartet für sich ein. Schon Licht bekommen. Die lange Nacht wird sehr bald enden. Der Tag, der begonnen hat, wird die Qual bringen, die für Jesus bestimmt ist.

Der Maler zeigt einen Engel vor dem Hintergrund tiefer Wolken. Er hält die Tasse. Sie ist ein Symbol des Leidens. Dieses Gefäß muss für alle Sünden der Menschen büßen. Christus muss alles trinken.

Wenn Sie genau hinschauen, können Sie in der Ferne eine ganze Abteilung römischer Soldaten sehen, die hierher kommen, um Christus zu verhaften. Vor der Abteilung steht kein anderer als Judas selbst.

Der Künstler zeigt alle Details der Landschaft, die in der Bibel erwähnt werden. Darüber hinaus ist es die Natur, die der gesamten Szene einen besonderen Klang verleiht. Die Sonne geht auf und der Himmel wird rosa. Die Morgendämmerung ist wirklich blutig. Die ganze Szene ist mit bizarrem Lichtguss überflutet. Dies zeigt an, dass die Nacht vergangen ist. Sehr bald wird eine neue Zeit kommen, die jedem das Heil geben wird.

Der Maler, der ein Bild der Natur verwendet, verstärkt den Realismus der Leinwand. Wenn Sie dem Blick entlang der Wege folgen, können Sie die Stadt sehen, die auf einem Hügel verteilt ist. Der Maler betont die maximale Vielseitigkeit und Bedeutung von allem, was passiert.

Alle Landschaftsdetails sind sorgfältig durchdacht. Die Szene wird auf bestimmte Weise beleuchtet. Dadurch entsteht eine gewisse Stimmung. Die Morgendämmerung durchflutet ihr Licht ringsum. Im Hintergrund sind die Töne kalt und im Vordergrund werden sie warm.

Das Bild von Bellini ist unglaublich plastisch. Hügel und Steinformationen sind unglaublich voluminös. Dem Künstler gelingt es, eine weiche Landschaft zu schaffen, deren Formen wegzuschweben scheinen. Vor uns liegt die Schaffung eines wahren Meisters.





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